Herzlich Willkommen
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FDP Kerken
Über uns
Wir freuen uns, dass Sie sich über unsere Arbeit für Kerken informieren möchten. Nach der Reaktivierung unseres Ortsverbands im Dezember 2024 möchten wir als Freie Demokraten neue Impulse setzen und unsere Gemeinde gemeinsam voranbringen. Unser Ziel ist es, Kerken moderner, lebenswerter und zukunftsfähiger zu gestalten: Familien zu entlasten, Unternehmen und Handwerksbetriebe zu stärken, Schulen und Kindergärten optimal auszustatten und einen spürbaren Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Im Gemeinderat sind wir seit der Kommunalwahl am 14. September 2025 wieder vertreten und arbeiten engagiert daran, aktiv an Kerkens Zukunft mitzuwirken. Denn wir wissen: Veränderungen erreicht man nicht mit Worten allein, sondern durch tatkräftigen Einsatz – Tag für Tag.
Engagieren Sie sich!
Unsere Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger - von Ihnen! Gerade in Zeiten weltweiter Krisenherde, Demokratieverdruss und Rechtsruck ist es wichtiger denn je, dass sich mehr Menschen aktiv einbringen. Die Freien Demokraten bieten dazu zahlreiche Möglichkeiten - für jedes Zeitbudget.
Termine
Neuigkeiten
62% der Deutschen sehen es wie wir: Die kalte Progression sollte automatisch abgeschafft werden! Das zeigt eine neue Umfrage. Und ein solcher Automatismus ist dringend nötig. Denn die Regierung von Friedrich Merz plant keinen steuerlichen Ausgleich der Inflation – was zuvor 11 Jahre hintereinander immer gelang. Dazu Martin Hagen: „Eine erfolgreiche Politik für mehr Wirtschaftswachstum setzt neben einer Priorisierung bei den Staatsausgaben umfassende Entlastungen bei Steuern und Abgaben voraus. Wir wollen die kalte Progression dauerhaft bekämpfen, indem wir die Tarifstufen und den Freibetrag automatisch und gesetzlich verankert an die Inflation koppeln. Durch einen Vier-Stufen-Tarif mit den Tarifstufen 15, 25, 35 und 42 Prozent machen wir die steuerliche Belastung niedriger und transparenter. Leistung muss sich lohnen. Unser Steuersystem ist aktuell eine Wachstumsbremse, Schwarz-Rot verschärft dieses Problem mit zusätzlichen Belastungen noch einmal. Damit schadet die Belastungskoalition aus CDU, CSU und SPD massiv der wirtschaftlichen Zukunft unseres Landes. Mit dem ausbleibenden Ausgleich der kalten Progression gelingt Schwarz-Rot nicht einmal das absolute Minimum, das die Menschen erwarten – was zuvor elf Jahre in Folge gelang. Friedrich Merz schafft sich hiermit ein unrühmliches Erbe als Bundeskanzler.“
Vorstand
Adrian Assenmacher
Dr. Jochen Winkler