Herzlich Willkommen
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FDP Kerken
Über uns
Wir freuen uns, dass Sie sich über unsere Arbeit für Kerken informieren möchten. Nach der Reaktivierung unseres Ortsverbands im Dezember 2024 möchten wir als Freie Demokraten neue Impulse setzen und unsere Gemeinde gemeinsam voranbringen. Unser Ziel ist es, Kerken moderner, lebenswerter und zukunftsfähiger zu gestalten: Familien zu entlasten, Unternehmen und Handwerksbetriebe zu stärken, Schulen und Kindergärten optimal auszustatten und einen spürbaren Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Im Gemeinderat sind wir seit der Kommunalwahl am 14. September 2025 wieder vertreten und arbeiten engagiert daran, aktiv an Kerkens Zukunft mitzuwirken. Denn wir wissen: Veränderungen erreicht man nicht mit Worten allein, sondern durch tatkräftigen Einsatz – Tag für Tag.
Engagieren Sie sich!
Unsere Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger - von Ihnen! Gerade in Zeiten weltweiter Krisenherde, Demokratieverdruss und Rechtsruck ist es wichtiger denn je, dass sich mehr Menschen aktiv einbringen. Die Freien Demokraten bieten dazu zahlreiche Möglichkeiten - für jedes Zeitbudget.
Termine
Neuigkeiten
❗️Die CDU knickt ein. Die #Zuckersteuer kommt.❗️ Wolfgang Kubicki: „Die gute Nachricht ist: Wer den Zucker händisch in sein Getränk rührt, kann künftig Steuern sparen. Die schlechte Nachricht ist: Der sich „sozial“ nennende Teil der Koalition trifft mit der Steuer vorsätzlich diejenigen, die ohnehin von der Inflation gebeutelt sind und jeden Cent umdrehen müssen. Gleichzeitig macht die Union jede Ankündigung zur Entlastung der Wirtschaft zum Treppenwitz. Das Versprechen von Friedrich Merz und der CDU/CSU, keine Steuern zu erhöhen, ist schon längst nichts mehr wert. Die behauptete Lenkungswirkung grenzt an Zynismus: Lars Klingbeil braucht das Geld, weil er offenbar überhaupt nicht weiß, was Ausgabenpriorisierung bedeutet. Ich blicke gespannt auf das kommende parlamentarische Verfahren und auf die EU-Kommission, von deren Wohlwollen die Ausnahmen für kleinere Unternehmen abhängen.“
Deutschland ist Hochsteuerland. Trotzdem wieder eine neue Steuer, dieses Mal auf Künstliche Intelligenz? Wenn es nach der SPD oder CDU-Digitalminister Karsten Wildberger geht, dann ja… Dabei ist klar: Eine KI-Steuer würde sowohl Arbeitsplätze und den künftigen Wohlstand gefährden als auch Produkte und Dienstleistungen für uns alle unmittelbar teurer machen. Wir müssen den genau gegenteiligen Weg gehen. Wir müssen die Steuerbelastung für alle unternehmerischen Einkünfte auf maximal 20 Prozent reduzieren, um wieder wettbewerbsfähig zu werden. Wir sollten uns keinen Überbietungswettbewerb zu Dingen liefern, die zusätzlich besteuert werden könnten.
Vorstand
Adrian Assenmacher
Dr. Jochen Winkler